Wir fuhren etwa 3 1/2 Stunden bis wir in dem Dorf ankamen. Sie wohnt in einer gated community direkt am Lake Las Vegas.
Wir verbrachten einige gemütliche Tage, kochten, backten, fuhren mit dem Golfcart zu den grössten Häusern, schauten uns Häuser die zum verkauf standen an, gingen ins Kino und und und...
Wir schauten uns ein weiteres Broadway Musical an: Jersey Boys. Es war nicht ganz so gut wie Something Rotten, jedoch lohnt es sich diese Show anzusehen! Die Sänger/Schauspieler waren ebenfalls fantastisch! Nur diesmal hatten wir ein echt schlechtes Publikum. Einige kamen bis zu 20 Minuten zu spät und wir mussten dann jedes mal aufstehen um diese Leute durchzulassen. Einige waren sogar so schlau die Handytaschenlampe abzuschalten um ihre Plätze zu finden??! Und am Ende gab es kaum Applaus trotz einer super Show..
Der Strip ist extrem unterhaltsam. Die Casinos, der Eiffelturm und die Clubs sind zwar schön gemacht, jedoch ist das beste an Vegas nur die Menschen zu beobachten!
Um etwa 10Uhr, wenn die meisten schon etwas beschwippst sind, sieht man schon viele Katastrophen:D
Wir blieben nicht all zu lange in der Stadt, da es zu kalt war den ganzen Strip zu sehen.
Sogar an Silvester sah man kaum Leute, trotz grossem Feuerwerk über dem See. Mir gefiel es wirklich sehr gut dort und ich hoffe noch einmal dorthin gehen zu können.